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Mittwoch, 11. Juni 2014

Sommer im Glas: Erdbeertiramisu

Endlich gibt es schöne reife und fruchtige Erdbeeren , die Saison ist im vollgen Gange und man kann auch wieder selber auf den Erdbeerfeldern pflücken gehen. Im Moment gibt es bei mir kein Frühstück, Snack oder Nachtisch ohne Erdbeeren. 
Am Vatertag wurde auch bei uns der Grill angeheizt und als leichtes und fruchtiges Dessert hab ich mich für ein Erdbeertiramisu im Glas entschieden. Nach dem üppigen Essen ist meist ein kleines Dessert genau richtig und hat die perfekte Größe (und es sieht natürlich noch toller aus als in einer großen Form ;))




Zutaten für das Erdbeertiramisu:(ca. 8 Gläser)
  • 250 g Mascarpone
  • 250 g Topfen
  • 100 ml Sahne
  • 50 g Staubzucker
  • Mark einer 1/2 Vanilleschote
  • 300 g Erdbeeren + 4 Stück zur Deko
  • ungesüßtes Kakaopulver
  • Biskotten
  • 100 ml Kaffee
Erdbeeren waschen, Strunk entfernen und in Scheiben schneiden. Den Topfen mit der Mascarpone, dem Staubzucker und dem Vanillemark cremig rühren (wer mag gibt noch nen etwas Likör dazu). 
Die Sahne steif schlagen und unterheben. 4 Erdbeerscheiben seitlich an das Glas legen und in die Mitte ein paar zerkleinerte Biskotten-Stücke. Diese mit etwas Kaffee beträufeln und danach eine Schicht von der Creme. Danach die Zutaten im Glas hoch schichten: Erdbeeren, Creme, Biskotten mit Kaffee, Creme, Erdbeeren, Creme - wie es sich im Glas ausgeht. Am Schluss mit Kakaopulver bestäuben und als Dekoration eine halbe Erdbeere drauf legen. Ein paar Stunden im Kühlschrank ziehen lassen. 








Donnerstag, 20. März 2014

Zitronen-Mohn-Gugl

Weil die kleinen Gugl so schnell gebacken sind, hab ich gleich ein zweites Rezept ausprobiert. Ich liebe die Kombination aus Mohn und Zitrone und hab deswegen nach einem geeigneten Rezept gesucht. 

Ich bin dann auf die Mini-Zitronen-Gugl von moey's kitchen gestoßen und hab sie leicht abgewandelt, etwas Mohn hinzugefügt und noch in weiße Schokolade getunkt - perfekt ;)




Zitronen-Mohn-Gugl für 20 Stück

  • 50 g weiche Butter
  • 70 g Zucker
  • 1/2 Pkg. Vanillezucker
  • 2 Eier
  • 90 g Mehl
  • 1/4 Tl Natron
  • 60 g Saure Sahne
  • 20 g Mohn
  • Abrieb einer 1/2 Bio-Zitrone
  • 100 g weiße Schokolade

Butter mit dem Zucker, Vanillezucker, Zitronenabrieb und den Eiern schaumig schlagen. Sauerrahm mit dem Mohn hinzufügen und gut vermengen. Mehl mit dem Natron vermengen und unterheben. In die Förmchen füllen und im vorgeheizten Rohr bei 175°C ca. 15 Min. backen. 
In der Zwischenzeit die weiße Schokolade im Wasserbad schmelzen. Die Gugl auskühlen lassen und in die Schokolade tunken. 


 

Dienstag, 28. Januar 2014

Indisch gekocht (Teil 1) - Gurken-Raita und Mango-Chutney

 Am Wochenende habe ich mich mit einer lieben Freundin zum Essen kochen getroffen. Gibt es was besseres als mit Freunden kochen und dabei quatschen und lachen ;) Damit mal etwas anderes als Nudeln und Co. auf den Tisch kommt, haben wir uns für Indisch entschieden. Ich liebe Indisch, aber komm zu selten dazu es zu kochen oder irgendwo essen zu gehen. Allein die vielen verschiedenen Düfte in der Küche .... hmmm. Deswegen war es die perfekte Gelegenheit - die Mitköchin war auch begeistert und mein indisches Kochbuch vom Bücherflohmarkt kam endlich einmal zu Einsatz.

Wir haben uns dann für folgende Rezepte entschieden:

  • Gurken-Raita
  • Mango-Chutney
  • frische Naan Brote
  • Gemüse-Curry
  • Basmati Reis mit Rosinen
 



Aufgrund von fehlenden Zutaten haben wir manches etwas abgewandelt. Geschmeckt hat es natürlich trotzdem. Ich schreibe euch aber die Original Rezepte auf. 

Gurken-Raita:
  • 1 Salatgurke
  • 1 Becher Sauerrahm
  • 1 Becher Joghurt
  • 1/2 Bund Minze
  • 1/2 Bund Koriander
  • Salz, Pfeffer

Die Salatgurke in kleine Würfel schneiden und die Kräuter fein hacken. Alles in einer Schüssel miteinander vermengen und mind. 30 Minuten ziehen lassen. 



Mango-Chutney:
  • 1 reife Mango
  •  2 kleine Chillis
  • 1 handvoll Minzblätter
  • 1 handvoll Korianderblätter
  • Salz, Pfeffer
  • 40 g Chashew Nüsse
  • 1 Messerspitze gem. Koriander
Fruchtfleisch aus der Mango lösen und die Chashew Nüsse etwas zerkleinern. Mit den restlichen Zutaten mit dem Stabmixer fein pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. 


Die restlichen Rezepte folgen in den nächsten Tagen in 2 weiteren Posts. Danke nochmals an Christina für den lustigen Tag - muss aufjedenfall wiederholt werden :)

Donnerstag, 2. Januar 2014

Mohnmousse mit Granatapfel-Gelee und Kumquat-Minz-Ragout

Ein ziemlich langer Name für dieses kleine aber feine Dessert. Dieses Jahr fiel die Aufgabe des Dessert für das Weihnachtsmenü auf mich. Nach langem überlegen, entschied ich mich für ein Dessert im Glas. Die Kombination aus dem fluffigen Mousse, dem süß fruchtigen Gelee und dem würzigen Ragout ist einfach perfekt. Da ich die Sachen eher ohne Rezepte und nach eigenen Ideen (und natürlich mit Hilfe des Koch-Mannes) gemacht hab, sind es ungefähre Zutaten-Angaben:





Mohnmousse:
  • 1 Ei
  • 80 g weiße Schokolade (funkt. auch mit Reismilchschokolade ;))
  • 50 g Mohn
  • 300 ml Sahne
  • 30 g Zucker
  • 2 Blatt Gelatine 
  • 100 ml Milch
  • 1 Pkg Vanillezucker
  • Gewürze ganz: Zimt, Nelke, Anis, Fenchel

Etwas Milch in einem Topf mit den Gewürzen und dem Vanillezucker aufkochen und danach die Gewürze abseihen. Schokolade im Wasserbad schmelzen und Sahne in einer Schüssel steif schlagen. Die Gelatine in kaltes Wasser legen. In einem Topf Wasser erhitzen und in einer großen Schüssel das Ei mit dem Zucker mind. 5 Minuten über dem Wasserdampf cremig schaumig schlagen. Die geschmolzene Schokolade mit der Milch gut verrühren und die Gelatine darin auflösen. Die Masse mit dem geschlagenen Ei vorsichtig vermengen und den Mohn dazugeben. Nun vorsichtig die geschlagene Sahne nach und nach unterheben. Die Gläser bis zur Hälfte mit dem Mousse füllen und kühl stellen (Am besten am Vortag vorbereiten).


Granatapfel-Gelee:
  • 1 Granatapfel
  • 2,5 Blätter Gelatine
Granatapfel in der Mitte durchschneiden und mit einem Löffel die Kerne vorsichtig rausklopfen. Ein paar Kerne zur Seite geben und die restlichen in einem Sieb ausdrücken. Es sollte ca. 100 ml Saft entstehen. Falls der Saft nicht süß genug ist, mit etwas Zucker vermischen. Die Gelatine im kalten Wasser einweichen und in einem Topf kurz mit dem Garantapfelsaft erwärmen. Danach in das Glas über das Mohnmousse verteilen, dass eine dünne Schicht entsteht und kühl stellen.



Kumquat-Minz-Ragout: 
  • 200 ml Orangensaft
  • Gewürze: Zimt, Nelke, Anis, Fenchel, 1 halbe Vanilleschote
  • 1 Schälchen Kumquats
  • frische Minze
  • brauner Zucker u Butter für Karamel
  • 2 Pkg. Vanillezucker
  • 1 EL Maisstärke mit Wasser vermengt
Kumquat gut abwaschen, halbieren und den Kern entfernen. In einem kleinen Topf etwas Butter aufschäumen und die Kumquat kurz darin anrösten. In einer anderen Pfanne etwas Zucker (3-4 EL) karamellisieren lassen. Danach 1 EL Butter und die Gewürze dazugeben und gut durchschwenken. Mit dem Orangensaft aufgießen und kurz mit dem Vanillezucker einkochen. Durch ein Sieb gießen, dass keine Gewürze mehr in dem Saft sind und danach mit der Maisstärke abbinden. Zum Schluss die frische Minze und die Kumquats unterrühren und auf das festgewordene Granatapfelgelee verteilen. 


Zum Schluss mit ein paar Minzblättern und Granatapfelkernen dekorieren.

 

Sonntag, 22. Dezember 2013

Kokoskuppeln

In der Volksschule brachte die Mama einer Mitschülerin zu ihrem Geburtstag immer selbstgemachte Kokoskuppeln mit. Die schmeckten so gut, dass ich sie schon immer selber machen wollte. Da das Backen doch mit Aufwand verbunden ist, hab ich immer auf die fertigen aus dem Supermarkt zurück gegriffen (wobei diese ja auch sehr lecker sind). Dieses Jahr wollte ich aber zur kleinen Weihnachtsfeier im Büro unbedingt welche mitbringen (ansonsten gibt es immer das Spekulatius-Tiramisu). Falls ihr für euren Keksteller Kokosmakronen backt, dann macht gleich ein paar größere mehr dazu, dann erspart ihr euch gleich etwas arbeit ;)

Aufjedenfall sind sie für den ersten Versuch sehr gut gelungen, sie wurden von den Kollegen restlos aufgegessen. 





Kokoskuppeln: (ca. 20-22 Stück)
  • 2 Eiweiß
  • 140 g Staubzucker
  • Prise Salz
  • 150 g Kokosflocken
  • 1 Packung Vanillezucker
  • 1 Packung Waffelblätter
  • Schokolade zum überziehen
 für die Schokocreme:
  • 100 g Staubzucker
  • 125 g Butter
  • 1/2 Packung Schokopudding
  • 3 EL Zucker
  • 250 ml Milch
  • 1 TL Rum
  • 70 g Schokolade

Für die Kokos-Makronen das Eiweiß steif schlagen, Zucker dazu geben und weiter schlagen. Die Kokosraspeln darunter mischen und mit einem Spritzbeutel runde Makronen auf das Backblech spritzen. Im vorgeheizten Rohr bei ca. 150°C für 10-15 Minuten backen (darauf achten das sie nicht zu dunkel werden). 

Schokocreme: Vanillepudding nach Anleitung zubereiten und mit einem Schneebesen kalt rühren, dass keine Haut entsteht. Butter, Staubzucker, Vanillezucker und Rum langsam unter die Puddingmasse rühren. Danach noch die geschmolzene Schokolade unterheben und die Masse 10 Min. kalt stellen. 


Im Wasserbad Schokolade schmelzen. Aus den Waffeln und den abgekühlten Kokos-Makronen mit einem Ring Kreise ausstechen. Die Schokocreme in einen Spritzbeutel füllen und auf die Waffelblätter spritzen. Jeweils eine Kokos-Makrone darauf setzen und in die Schokolglasur eintunken. Die Kokoskuppeln kühl lagern, da die Füllung sonst sehr weich wird. 



Sonntag, 15. Dezember 2013

Foodblogger-Adventskalender: Punschkugeln



Heute darf ich das 15. Türchen vom Foodblogger-Adventkalender für euch öffnen. Auf http://foodblogger.at/ findet ihr die anderen Türchen und viele tolle Rezepte für die Weihnachtszeit. 


Bei uns gibt es jedes Jahr am Keksteller keine Rumkugeln sondern Punschkugel. Die sind genauso schnell gemacht und sehr lecker. 



 


Punschkugeln (ca. 30 Stück): 
  • 250 g dunkler Bisquit od. Kuchenreste (hab zb diesmal einen Marmorkuchen genommen der über geblieben ist) 
  • 25 g Kakaopulver (ungesüßt)
  • 2-3 EL Marmelade (je nach Feuchtigkeit vom Kuchen)
  • 2 cl Rum
  • ev. Puderzucker, falls zu wenig süß
  • diverses zum Wälzen: geriebene Nüsse, Kakao, Kokosraspeln, Blütenzuckermischung,...

Den Bisquit in fein zerkrümmeln und mit den restlichen Zutaten gut vermischen bis ein weicher Teig entsteht. Das ganze 30 min. in den Kühlschrank stellen. Danach in kleine Kugeln rollen und in Nüssen oder Schokolade wälzen. In kleine Papierförmchen geben und kühl verwahren. 

Dienstag, 11. Juni 2013

Der Cake Pop Maker Test + Rezept

Vor kurzem durfte ich gemeinsam mit der jungen Zeitung Wann&Wo den Cake Pop Maker testen. Da ich bis jetzt Cake Pops immer mit Rührteig und Frosting selbst geformt habe, war ich schon gespannt wie dieses Gerät funktioniert. 

Das Gerät ist recht einfach zu bedienen und erinnert zuerst an ein Waffeleisen.
  

Wir haben folgenden Teig für den Cake Pop Maker genommen.

Becherkuchen-Teig (ergibt ca. 60 Cake Pops):
  • 1 Becher Sauerrahm
  • 1 Becher Zucker
  • 1 Becher Mehl
  • 1 Becher Nüsse (je nach Geschmack) und Kakao (Kakao max. 3 EL)
  • 1 Pkg Vanillezucker
  • 1 Pkg Backpulver (bei zu wenig Pulver geht der Teig beim Backen nicht so gut auf)
  • 3 Eier
  • ½ Becher Öl
Flüßige Zutaten mit einander vermischen, danach die Trockenen dazugeben und gut miteinander vermixen. Optional könnt ihr dem Teig Aromen wie Rum, Zitrone etc. hinzufügen - hier ist alles möglich. Wer die Cake Pops schokoladig möchte, gibt einfach Backkakao dazu.


Die Bedienung des Cake Pop Makers ist recht einfach, da man nur den Teig einfüllen müssen und warten bis das Gerät fertig gebacken hat. Danach die Stiele reinstecken und auskühlen lassen. Zum reinstecken der Cake Pops eignen sich niedrige Trinkgläser, kleine Styroporstücke oder Blumensteckschaum. Da können die Cake Pops dann auskühlen bzw. nach dem dekorieren trocknen.



Beim Dekorieren sind natürlich keine Grenzen gesetzt. Wir haben weiße und dunkle Kuvertüre verwendet und mit Glitzerstaub, Perlen und kleinen Dekoförmchen verziert. Toll ist auch den Teig mit Lebensmittelfarbe einzufärben. 





Das Shooting hat echt Spaß gemacht! Das Naschen und Verzieren natürlich auch, auch wenn wir viel herum gepatzt haben :D Ein großes Danke an Sabrina vom Wann&Wo Team!

Montag, 7. Januar 2013

Tofubällchen

Als ich mir meinen Jahresrückblick ein paar Tage später durchgelesen hab, ist mir ein Rezept eingefallen, dass ich eigentlich schon seit langen machen möchte (seit hier entdeckt). Aber irgendwie ist immer etwas dazwischen gekommen oder man hatte doch nicht Lust darauf. Aufjedenfall habe ich dies am Wochenende nachggeholt. Das ursprüngliche Rezept stammt von homemadedeliciousness.  


Ich stelle mir die Tofubällchen auch toll als Fingerfood für eine Party vor. Auch wenn die Bällchen angebraten werden, sind sie eher weich als knusprig - trotzdem lecker :)
Ich hab mich ziemlich an das Rezept gehalten und nur ganz wenig geändert (mangelnder Zutaten oder so)



Tofubällchen 
ergab bei mir ca. 25 Bällchen
  • 250 g geräucherter Tofu
  • 30 g getrocknete Tomaten
  • 1 EL getrockneter Basilikum
  • 1 EL getrocknete Petersilie
  • 1 TL Majoran
  • 1 TL Thymian
  • 1 Zwiebel
  • 50 g Semmelbrösel
  • 2 EL Tomatenmark
  • 2 EL Sojasauce
  • 2 TL Mehl
  • schwarzer Pfeffer
Ich habe wie im ursprünglichen Rezept getrocknete Tomaten die nicht in Öl sind eingelegt. Da diese sehr salzig sind habe ich kein zusätzliches Salz in die Masse gegeben. Diese mit den Kräutern in einer Küchenmaschine fein zerhacken. Danach die Zwiebel dazugeben und am Schluss den Tofu mitmixen bis ein Brei entsteht. Diesen in einer Schüssel mit Semmelbrösel, Tomatenmark, Sojasauce, Mehl und etwas Peffer durchkneten und mit feuchten Händen kleine Bällchen formen.



In einer Pfanne etwas Öl erhitzen (ich habe Olivenöl genommen) und langsam von allen Seiten anbraten. Die Pfanne immer gut durchschwenken, dass sie rundherum Farbe bekommen.

Die fertigen Bällchen können mit allem beliebigen kombiniert werden. Gut kann ich sie mir in einer Tomatensoße vorstellen oder zB. mit einem Sauerrahmdip in einem Wrap.
Bei uns gab es Muschelnnudeln und Zucchini-Gemüse dazu. Wem normaler Tofu zu fad ist und nicht weiß wie essen, ist dieses Rezept perfekt um sich mal an Tofu ranzutasten.



Dienstag, 11. Dezember 2012

Post aus meiner Küche Teil 2: Schoko-Kokos-Trüffelpralinen

Ich glaub Trüffelpralinen gehen immer und sind kleine edle Naschereien. Bei den Pralinen hab ich mich für die Kombination aus weißer Schoki, Kaffe und Kokos entschieden. Lecker sind sie aufjedenfall geworden :)

Schoko-Kokos-Trüffelpralinen:
 ergibt ca. 20-25 Minuten

  • 400 g Schokolade
  • 100 ml H-Sahne
  • 30 ml starker Espresso
  • Kokosraspeln
Die Schokolade zerkleinern bzw. klein raspeln. Sahne und Kaffee kurz aukochen. Die Schokolade darin schmelzen und in eine Form gießen. Für 2 Stunden im Kühlschrank kühl stellen bis die Masse fest und formbar ist. In kleine Kugeln formen und in Kokos wälzen.


Mittwoch, 5. Dezember 2012

Post aus meiner Küche - die Weihnachtsschickerei: Orangen-Aperol-Marmelade

Diesmal hab ich zum ersten Mal bei "Post aus meiner Küche" (mehr hier) mitgemacht und gleich mit meinemLieblings-Thema Weihnachten. Meine Tauschpartner war die liebe Tanja :)  Nach vielen Überlegen und Zeitschriften und Bücher wälzen durfte schlussendlich in das Päckchen: Mini-Panettone mit Schokorosinen, Orangen-Aperol-Marmelade und Schoko-Kokos-Trüffelpralinen







Orangen-Aperolmarmelade mit Vanille
ergibt 4 kleine Gläser 

  • 2 kg Orangen (bzw. 700 ml Orangensaft)
  • 200 ml Aperol
  • 1 Vanilleschote
  • 500 g Gelierzucker (2:1)
Jetzt gehts ans Orangen auspressen (macht nichts wenn etwas Fruchtfleisch im Saft landet). Der Duft entschädigt aber die klebrige und süße Arbeit ;)
Danach den Orangensaft mit dem Aperol und dem Mark der Vanilleschote gut vermischen. In einem Topf mit dem Gelierzucker aufkochen und für ca. 3 Minuten köcheln lassen. Immer wieder den Schaum abschöpfen. In saubere Marmeladengläser füllen und sofort verschließen.




 

Montag, 1. Oktober 2012

Oreo-Cupcakes

So zurück aus dem Heimaturlaub anlässlich dem 18. Geburtstag meiner Schwester. Natürlich wurde der ordentlich und oft gefeiert ;) Und da reicht ein normaler Kuchen nicht und auf Wunsch gab es dann Cupcakes zusätzlich zum Kuchenbuffet. Die Oreo Cupcakes waren ein voller Erfolg und so schnell aufgegessen, das man gar nicht schauen konnte. Besonders die jungen Gäste waren ganz begeistert und der letzte wurde dann brüderlich unter 4 Kindern geteilt.
Das Rezept habe ich von hier und auf 12Stück aufgerechnet bzw. minimal geändert.  




12 Oreo-Cupcakes:
  • 80g Schokolade
  • 6 EL weiche Butter
  • 2 Eier
  • 120 g Zucker
  • 1 Pkg Vanillezucker bzw. Vanilleextrakt
  • 1 TL Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • 100 g Mehl
  • 80 ml Buttermilch
  • 4 Oreos
für das Frosting:
  •  250 ml Sahne
  • 4 Oreos gemahlen
  • 1 Pkg Vanillezucker
  • 1/2 Pkg Sahnesteif
  • 6 Oreos als Dekoration

Schokolade schmelzen. In einer Schüssel Eier, Butter, Zucker und Vanille gut vermischen. Danach die abgekühlte Schokolade darunter mengen und gut verrühren. Mehl, Natron und Backpulver mischen und mit einem Schneebesen darunterheben. Oreos in ein Jausensackerl geben und mit dem Nudelholz zerkleinern. Die zerbröselten Oreos und die Buttermilch dazumischen. Muffinteig in Muffinförmchen füllen und im vorgeheizten Backofen bei 180° C für ca. 20 Min backen. Gut auskühlen lassen.

In der Zwischenzeit Sahne mit dem Zucker und Sahnesteif aufschlagen. 4 Oreos in einem Mixer gut zerkleinern (sollten sehr fein sein, da sonst der Spritzbeutel oft verstopft). Vorsichtig die Oreo-Brösel unter die Sahne mischen. Mit einem Spritzbeutel die Muffins verzieren und jeweils mit einem halben Oreo-Cake verzieren.



Mittwoch, 4. Juli 2012

schneller Party-Snack: Mini-Quiche

Schon wieder mein geliebter Blätterteig, aber er ist einfach so vielseitig ;) Für das Geburtstagsbuffet hab ich 2 Sorten von Mini-Quiche gemacht: 1x Quiche Lorraine und Tomate-Feta.



Für 8 kleine Quiche Lorraine:
  • 1 Blätterteig
  • 1 Ei
  • 50 ml Sahne
  • 50 ml Milch
  • 8 Scheiben Speck
  • 1 kleine Zwiebel
  • etw. Käse
Speck fein würfeln und mit der kleingehackten Zwiebel in Butter etwas anrösten. Förmchen einfetten, Blätterteig zu 8 Rechtecke ausschneiden und in die Förmchen drücken. Ei mit Milch, Sahne und etwas gehackter Petersillie od. Schnittlauch gut vermischen. Die Zwiebel-Speckmischung darunter rühren und in die Förmchen verteilen. Überall etwas Käse streuen und im vorgeheizten Rohr bei 180° für 20 Minunten goldbraun backen.


Für 8 kleine Tomaten-Feta Quiche:
  • 1 Blätterteig
  • 1 Ei
  • 50 ml Sahne
  • 50 ml Milch
  • 12-14 Cocktailtomaten
  • Fetakäse
  • frischer Rosmarin
Cocktailtomaten halbieren und Feta in kleine Würfel schneiden. Förmchen einfetten, Blätterteig zu 8 Rechtecke ausschneiden und in die Förmchen drücken. Ei mit Milch, Sahne und dem fein gehackten Rosmarin gut vermischen. Die Milch-Ei Mischung in die Förmchen verteilen. Jeweils Tomatenhälften und Fetastücke verteilen und im vorgeheizten Rohr bei 180° für 20 Minunten goldbraun backen.



Dienstag, 3. Juli 2012

Kindergeburtstag und mein erstes Mal mit Fondant

Letzte Woche hatte meine Tochter Geburtstag und wünscht sich schon seit über einem Monat eine Prinzessinnentorte. Wie kann die backverrückte Mama nein zu diesem Wunsch zusagen :) Diesmal habe ich mich auch an eine Motivtorte getraut. Außerdem gab es noch ein kleines Buffet mit Mini-Quiche Lorraine, Tomaten-Feta-Quiche und Zitronen-Muffins mit Früchten. Rezepte kommen in den nächsten Tagen.





Mittwoch, 25. April 2012

Picknick-Ideen: gefüllte Vollkornpfannkuchen

oder Palatschinken wie sie so schön in Österreich heißen. Ich esse sehr gerne Palatschinken in allen Variationen, zb. bestrichen mit Marmelade, als Flädle in der Suppe oder pikant mit Allerlei gefüllt. Sie sind schnell gemacht und halten sich auch einige Tage im Kühlschrank. Sie sind auch eine tolle Idee für ein Picknick oder schnelles Mittagessen in der Arbeit.



Vollkornpfannkuchen:
  • 2 Eier
  • 150 g Dinkelvollkornmehl
  • 1 Prise Salz
  • 250 ml Milch (bzw. 150 ml Milch + 100 ml Mineralwasser)
Alle Zutaten gut miteinander vermengen. Eine Pfanne mit Öl einreiben und etwas Masse eingießen. Durch Schwenken alles gut verteilen und zu einer dünnen Palatschinke rausbacken. Wer sie süß mag, gibt einfach etwas Zucker statt Salz in den Teig. Zum Belegen kann man nehmen, was einem schmeckt. Ich habe sie diesmal gefüllt mit: veg. Aufstrich, Käse, Schinken, Salat, Radieschen, Mais und Joghurt.


Dann wollte ich euch nochmal Katie's Gewinnspiel in Erinnerung rufen und euch um eure Stimme bitten :) Ihr findet mich als Nr. 12, die Abstimmung befindet sich rechts ganz oben auf der Seite.

Abstimmen könnt ihr hier.

Dienstag, 16. August 2011

Geburtstagsbuffet

Puh geschafft! Anstregend wars aber sehr schön und ein toller Abend! Ein paar Eindrücke ...







Canapes mit verschiedenen Belag


Lavendelcreme-Brulee mit gebratener Erdbeer und Pfeffer, dazu Chardonnay-Espuma


Ins Büro hab ich heute noch mitgenommen: 

Erdbeer-Mohn Kuchen


Blätterteig-Pizzaschnecken
Mehr Bilder und Rezepte gibt es die kommenden Tage :)