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Mittwoch, 1. April 2015

Bärlauch-Topfen-Nockerl mit Tomatensauce

Offziell hat der Frühling ja bereits begonnen, auch wenn das Wetter da nicht ganz mitmacht. Trotzdem gibt es endlich den ersten Bärlauch! Da konnte ich im Geschäft auch nicht wiederstehen. Diesmal wollte ich etwas neues ausprobieren (als Bärlauchpesto) und hab mich für Topfen-Nockerl entschieden. Gute Wahl denn die Nockerl schmecken zusammen mit der selbstgemachten Tomatensauce super. Wenn ihr noch andere gute Bärlauch Rezepte für mich habt, dann bitte her damit :) 






Bärlauch-Topfen-Nockerl mit Tomatensauce (ca. 2-3 Portionen):
  • 250 g Topfen
  • handvoll frischer Bärlauch
  • 4 EL Gries
  • 2 EL Semmelbrösel
  • 1 Ei
  • Salz
  • 2 Dosen Cocktail-Tomaten
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • Balsamico Essig
  • 2 TL Zucker
  • Salz, Pfeffer
  • getrocknete Kräuter italienisch

Für die Nockerl den Bärlauch fein hacken. In einer Schüssel mit dem Topfen, Gries, Semmelbrösel und Ei gut vermengen und mit Salz würzen. 1 Stunde im Kühlschrank ziehen lassen. 


Für die Tomatensauce die Zwiebel und den Knoblauch fein hacken. In einem Topf mit Olivenöl anschwitzen und mit Balsamico-Essig ablöschen. Danach etwas Zucker dazugeben und kurz karamelisieren. Nun die Dosentomaten aufgießen, Zucker und Gewürze dazugeben und aufkochen lassen. Die Sauce in den Mixer geben (hab hier den Kennwood Smoothie Maker benutzt) und alles fein pürieren. Die Tomatensauce nochmals abschmecken und für ca. 30 Min. leicht köcheln lassen. Wer es bissl schärfer mag, gibt noch einige Spritzer Tabasco dazu. 

Die Topfenmasse mit 2 Esslöffel zu Nockerl formen und für ca. 10 Min im heißen Wasser sieden lassen. Die Nockerl sind fertig, wenn sie an der Oberfläche schwimmen. Gemeinsam mit der Tomatensauce servieren (wer mag reibt noch etwas Parmesan darüber). 



Mittwoch, 11. März 2015

Veggie Planet in Bregenz

Vom 07-08. März 2015 fand die Veggie Planet erstmals im Festspielhaus in Bregenz statt. Hier ging es vor allem um das Thema vegane Ernährung, Gesundheit und Nachhaltigkeit. Neben Verkostungen und Informationen über diverse Produkte, waren auch einige Vorträge und Kochshows am Programm. Da ich ein Messe-Liebhaber bin und diese mich besonders interessiert hat, haben wir dieser am Sonntag einen Besuch abgestattet. 

Der Messe-Eintritt war meiner Meinung nach sehr hoch angesetzt. Ich denke die Veranstalter hatten jedoch nicht mit diesem Interesse an der Messe gerechnet. Auch war ich vorerst von der Größe der Messe etwas entäuscht, hät ich mir eben für diesen Messeeintritt und die Location doch etwas mehr erwartet. Es gab jedoch ausreichend kostenloses Informationsmaterial und Kostproben. Von allen Bereichen war bei den Ausstellern etwas dabei: regionale Produkte, Fleischersatz von wheaty, vegane und faire Mode, Online-Versandhandel mit ihren Produktangeboten, hausgemachte Aufstriche und Marmeladen, vegane Kosmetik und die absolut leckere rohe Schokolade von lovechock (mein Lieblingsstand). Keimling war vertreten mit dem tollen Vitamix, wo neben Smoothies auch eine rohe Gemüsesuppe zubereitet wurde. Natürlich dürfen Superfoods hier auch nicht fehlen. Das vegane Eis von der Eisdiele Kolibri war auch vertreten, genauso wie Susis Zauberei mit veganen Imbissen. Das Angebot an Ausstellern war zwar recht überschaubar aber für erste Informationen über Veganismus sehr gut. Vermisst habe ich eigentlich die großen österreichischen Firmen wie Joya mit eigenem Stand oder Sonnentor, welche auch sehr gut zu diesem Thema gepasst hätten.
Die Austeller waren alle überaus freundlich und hilfsbereit für Fragen. Nur an einem Stand haben wir eine schlechte Erfahrung machen müssen. Das man als ahnungsloser Laie hingestellt und dafür belächelt wird, ist meiner Meinung nach Fehl am Platz auf einer Messe.

Die Kochshow an diesem Tag war leider auch sehr entäuscht. Da ich sowieso kein Freund von Fleischersatz-Produkten (außer reiner Tofu) bin, war ich eigentlich sehr überrascht als der Koch uns fertige "Hühner-Nuggets" zubereiten wollte. Von einer Kochshow hätte ich mir etwas mehr erwartet, weshalb ich mir den Rest auch nicht mehr angeschaut habe.

Die Vorträge konnte ich mir leider nicht anschauen, von denen ich jedoch viel positives gehört habe. 

Abschließend kann ich sagen, dass mir die Messe im Großen und Ganzen gut gefallen hat. Da ich kein Neuling auf dem Bereich Veganismus bin, war natürlich nicht vieles Neues für mich. Trotzdem gibt es immer wieder was zu entdecken und das Probieren auf Messen ist natürlich am schönsten - durften dann gleich 3 Riegel lovechock mit nach Hause gehen.














Danke vegan.at für die Eintrittskarten und den Einblick in die Veggie Planet. Wir freuen uns auf das nächste Mal.

Donnerstag, 5. März 2015

österreichische Krautfleckerl

Nach einer längeren Blog- und Urlaubspause gibts mal wieder ein Rezept für euch. Letzte Woche gab es die letzte Gemüsekiste vor der Winterpause. Und darin typisch für diese Jahreszeit war auch ein Kopf Weißkohl. Ich mag ja gerne Sauerkraut, aber das wäre mir etwa zu aufwendig gewesen. 
Deshalb hab ich mich für ein typisch österreichisches Gericht entschieden: Krautfleckerl. 
Fleckerl sind eine österreichische Nudelsorte die aussieht wie kleine Quadrate - "Fleckerl" halt ;). Viele mischen unter das Rezept auch gewürfelten Speck, welchen ich hier weggelassen habe.





Krautflecker für ca. 6 Personen:
  • 1 Kopf Weißkraut (ca. 800 g)
  • 250 g Fleckerlnudel (ohne Eier, dann ist das Gericht auch vegan)
  • 1 El Zucker
  • 1 große Zwiebel
  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • 300 ml Gemüsesuppe
  • Pfeffer, Salz und Kümmel
  • Majoran od. Schnittlauch

Den  Kohl teilen und in kleine Quadrate ca. 1x1cm schneiden. Zwiebeln und Knoblauch fein würfeln. Zwiebeln in Öl gut anschwitzen, dann den Kohl und den Knoblauch dazugeben und langsam anbraten. Danach den Zucker drüber streuen und das ganze etwas karamelisieren lassen. Mit Salz, Pfeffer und frischem Kümmel würzen und mit der Suppe aufgießen. Das ganze ca. 30 min köcheln lassen bis der Kohl eine bissfeste Konsitenz hat. Frischen Majoran od. Schnittlauch (weil bei mir nix anderes daheim) daruntermengen und nochmals abschmecken. Mit frischen grünem Salat servieren.




Samstag, 1. November 2014

Dreierlei Petit Four für ein festliches Menü

Bald kommt wieder der Advent und Weihnachten ... die perfete Zeit um Freunde und Familie einzuladen und zu bekochen. Natürlich gehört zu so einem Menü auch ein festliches Geschirr. Für die Blogparade von Küchenatlas zum Thema Festliches Menü hab ich euch dreierlei Petit Fours gemacht. Um das Menü auch enstprechend präsentieren zu können, wurde uns von Villeroy und Boch 3 Geschirrteile unserer Wahl zur Verfügung gestellt. Die Linie Artesano Provencal Verdure mit den Blumenmuster hat es mir besonders angetan. Und ich finde gerade ein Dessert passt perfekt zu dem Geschirr.

Für die Petit Fours habe ich fertige Mürbteigschalen (erhältlich in Grossmärkten) unterschiedlich gefüllt. Als Grundlage kam überall eine Bayrische Creme rein und darüber verschiedene Toppings.




Zutaten Bayrische Creme (für ca. 110 Hohlkörper):
  • 60 ml Milch
  • 60 ml Schlagobers
  • 10 g Zucker
  • 20 g Staubzucker
  • 1,5 Blatt Gelatine
  • 1 Eidotter
  • 1 Eiklar
  • 1 EL Vanillezucker
Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Eidotter mit Staubzucker schaumig rühren. Milch und Vanillezucker erhitzen, aber nicht kochen, unter die Dottermasse mengen, Gelatine darin auflösen und kalt stellen. Eiklar und Kristallzucker zu steifem Schnee schlagen. Vor dem Anstocken der Creme Eischnee und geschlagenes Obers unterheben. Creme in die Mürbteigschalen füllen und 3-4 Stunden im Kühlschrank kalt stellen. 

Damit jedes Petit Four ein anderen Geschmack hat, habe ich daraus folgende Varianten gemacht:
  • Chilli-Schoko-Mousse mit Fleur de Sel
  • Granatapfel und konfierte Zitronenzesten
  • Karamel-Glasur



Zutaten Chilli-Schoko-Mousse mit Fleur de Sel:
  •  215 g Zartbitter-Schokolade (70%)
  • 33 g Eigelb
  • 33 ml Zuckersirup
  • 1,5 g gemahlener Chili
  • 600 ml Sahne
  • Fleur de Sel
  • Schoko-Flocken
Die dunkle Schokolade so fein wie möglich zerkleinern und im Wasserbad schmelzen. Eigelb im Rührgerät aufschlagen. Zuckersirup bei 121 C kochen und in einem Faden über die Eigelb giessen. Dabei stetig weiterschlagen, bis die Masse ihr Volumen verdoppelt hat und gerade noch lauwarm ist. Im Rührgerät ganz abkühlen lassen. Eine nicht zu steife Sahne herstellen. Die eine Hälfte davon der geschmolzenen Schokolade gemeinsam mit dem Chilli und die andere der Eimasse unterheben. Beide Massen mit einander vermengen. 
Schoko-Mousse auf das Petit Four mit einer Sterntülle aufspritzen. Mit Fleur de Sel und Schokoflocken bestreuen. 


Zutaten Granatapfel und konfierte Zitronenzesten:
  • 1 Granatapfel
  • 2 unbehandelte Zitronen
  • Zuckersirup (300 g Zucker, 200 ml Wasser)
  • Vanillemark
  • Zitronensaft
  • frische Minze
Den Kristallzucker und das Wasser aufkochen. Zitronensaft und Vanillemark darunter mischen.  Zitronenzesten 3 mal in kochendem Wasser blanchieren und abschrecken. Nun die Zesten im Zucker-Sirup auf niedringer Flamme durchziehen lassen (bis die Zitronen einen angenehmen Biss haben).
Kerne vom Garantapfel herauslösen. Zitronenzesten und Granatapfel auf dem Petit Four anrichten. Mit gehackter Minze bestreuen.


Zutaten Karamel-Glasur:
  • 100 g Zucker
  • Wasser
Zucker in einer Pfanne karamelisieren. Mit Wasser ablöschen und einkochen bis es die Konsitzen von Sirup bekommt. Am Schluss eine Butterflocke unterheben und auf die Petit Four träufeln. 




 
Danke das ich bei dieser tollen Blogparade dabei sein durfte.


http://blog.kuechen-atlas.de/blogparade-festliches-menue/

Mittwoch, 20. August 2014

Chocolate Cheesecake ... wer schafft mehr als ein Stück :D

Letzte Woche war wieder mein Lieblings-Tag des Jahres ... mein Geburtstag :D. Fürs süße Buffet wollte ich diesmal etwas Neues ausprobieren. Als großer Käsekuchen-Fan bin ich auf diesen Chocolate Cheesecake von Fanfarella gestoßen. Auf Instagram und Co. hab ich schon einige gesehen, die diesen Kuchen nachgebacken haben. Deswegen dachte ich er wäre eine gute Ergänzung zu den fruchtigen Ribisel-Streusel-Muffins und dem Lavendel-Creme Brûlée. 

Das Rezept zum Kuchen findet ihr hier. Ich habe den Kuchen in einer 22cm Springform gebacken, somit war der Teig etwas höher. Bis jetzt habe ich meine Käsekuchen immer mit Topfen und Sahne gebacken, deswegen hat es mich auch interessiert wie die Version mit Frischkäse schmeckt.

Ich kann den Kuchen jedem Schokoholic empfehlen, aber ich glaub mehr als 1 Stück schafft man absolut nicht, da der Kuchen sehr mächtig und extrem schokoladig ist ;)



Chocolate Cheesecake:
  • 125 g Butter
  • 175 g Mehl
  • 60 g Staubzucker
  • 200 g Zartbitter Schokolade (hatte 72% Schokolade)
  • 2 Eier
  • 4 Packungen Frischkäse Doppelrahm (ca. 600g)
  • 120 g Zucker
  • 1 Pkg Vanillezucker
  • 2 El Mehl


Aus Butter, Mehl und Staubzucker einen Mürbteig kneten und in eine Tarteform oder Springform legen. Diesen im vorgeheizten Rohr bei 170°Umluft für ca. 10 min backen. 
Die Schokolade im Wasserbad schmelzen und etwas abkühlen lassen.
Danach den Frischkäse mit Zucker, Vanillezucker und Eidotter gut verrühren. Aus dem Eiklar Schnee schlagen. Zum Frischkäse nun die geschmolzene Schokolade und das Mehl untermengen und am Schluss den Eischnee unterheben. In die Backform gießen und für ca. 50-60 Minuten backen. 
Gut auskühlen lassen (Masse ist relativ wabbelig wenn man sie aus dem Ofen nimmt) und mit Kakaopulver bestäuben.






Montag, 18. August 2014

Kartoffel-Zucchini-Gratin ... sehr herbstlich

Der Sommer neigt sich dem Ende zu ... Sommer? Welcher Sommer? Wir haben hier leider von diesem Sommer kaum was gemerkt. Ein Tag 30 Grad, die nächsten 4 Tage kalt und regnerisch mit Ungewittern :( Der Bikini wurde nicht oft ausgepackt, auf die Berge ging es leider auch sehr selten. 
Kein Wunder das man eher Lust auf warme Speisen hat als auf frische leichte Salate. Eine Decke und eine Tasse Tee ist am Abend oft angebrachter als im dünnen Kleid auf der Terrasse mit einem Cocktail zu sitzen .... aber ändern kann man es ja leider eh nicht. 
Für alle Leidensgenossen (die auch mieses Wetter haben) gibt es heut dieses feine Gratin - natürlich kann man es auch zum Grillen an einem lauen Sommerabend servieren ;)



Kartoffel-Zucchini-Gratin:
  • 4-5 große Kartoffeln
  • 2 Zucchinis
  • 1 Frühlingszwiebel
  • 200 ml Sahne
  • geriebener Käse
  • Salz, Pfeffer, frische Kräuter


Die Kartoffeln schälen und in dünne Scheiben schneiden, ebenfalls die Zucchini. Die Frühlingszwiebel klein würfeln und die Kräuter fein hacken. In einer Auflaufform abwechselnd die Kartoffeln mit den Zucchini schichten, danach die Zwiebel darüber streuen und alles etwas salzen. Die Sahne kurz mit Salz, Pfeffer und frischen Kräutern aufkochen und über das Gemüse gießen. Geriebenen Käse darüber streuen und bei 180°C für ca. 40 Minuten backen.

Mittwoch, 16. Juli 2014

sommerlicher Kichererbsen-Salat mit Pinienkernen

Im Sommer sind leichte und schnell zubereitete Salate das ideale Essen, egal ob Mittag, Abend oder zb als Beilage zum Grillen. Deshalb variiere ich gerne immer wieder die Zutaten und probier gern neue Sachen im Salat. Im Moment stehen Kichererbsen wieder hoch im Kurs - und warum nicht einfach als Salat. Gerne geb ich in die Salate eingelegtes Gemüse wie getrocknete Tomaten oder Artischocken. Mein absolutes Highlight sind aber geröstete Pinienkerne. Die geben dem Ganzen nochmal einen besonderen Geschmack.







sommerlicher Kichererbsen-Salat:
  • 3 Tomaten
  • Gurke
  • 1 Frühlingszwiebel
  • 5 Stück getrocknete Tomaten
  • 2 EL eingelegte Artischocken
  • 1 Dose Kichererbsen (vorgekocht)
  • 1 EL Zitronensaft
  • 2 EL frisch gehackte Petersilie
  • Öl, Essig, Salz u Pfeffer
  • 2 EL Pinienkerne

Die Zwiebel und eine Tomate klein schneiden und in einer Pfanne etwas anrösten. Die restlichen Zutaten klein schneiden und mit den angeschwitzen Tomaten/Zwiebeln mischen. Die Dose Kichererbsen ableeren und kurz abbrausen. Zum Salat dazu geben, mit frischen Kräutern würzen und Zitronensaft, Öl, Essig, Salz, Pfeffer mischen und abschmecken. Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Öl kurz anrösten und über den Salat streuen. Auch Oliven, eingelegte Paprika oder zb. Rucola passt gut dazu. 

Wir haben den Salat mit gegrilltem Halloumi und selbst gemachten Knoblauch-Brot gegessen.  




Donnerstag, 3. Juli 2014

Prinzessinen-Küchlein und Kinder-Gugl

Jedes Jahr steht der Geburtstag meiner Tochter an und jedes Jahr stellt sich die Frage: was für den Kindergarten backen? Da meine Kleine ein Prinzessinnen und Glitzer-Fan ist, mussten natürlich etwas mädchenhaftes gebacken werden. Die Größe der Mini-Gugl fand ich gerade für Kinder perfekt. Und damit es nicht nur Glitzer und Bling Bling gibt, haben wir zwei Sorten gebacken und unterschiedlich dekoriert ("die Buben dürfen dann die mit Smarties nehmen Mama"). Unter den Smarties-Gugl versteckt sich der Teig für Marmor-Gugl von hier.

Für die Mädchen-Variante haben wir uns für Himbeer-Zitronen-Gugl entschieden, welche auch super geworden sind ... zumindest hab ich keine Küchlein wieder zurück bekommen beim Abholen :)




20 Himbeer-Zitronen-Gugl:
  • 30 g Buter
  • 40 g Zucker
  • 1 Pkg. Vanillezucker
  • 75 g Mehl
  • 1 Ei
  • 1/2 TL Backpulver
  • 75 ml Buttermilch
  • Abrieb einer Bio-Zitrone
  • 1/2 Schälchen frische Himbeeren
  • Deko nach Wahl

Die Butter mit dem Zucker, Vanillezucker und Zitronenschalen cremig rühren und danach das Ei dazugeben. Mehl mit Backpulver vermischen und abwechselnd mit der Buttermilch unter den Rest heben bis ein glatter Teig entsteht. Am Schluss die Himbeeren unterheben.

Teig in die gefetteten Backförmchen füllen und im vorgeheizten Rohr bei ca. 180°C für 12-15 Minuten backen. 

Die ausgekühlten Gugl in weiße Schokolade tunken und nach Belieben verzieren.