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Sonntag, 2. Februar 2014

Indisch gekocht (Teil 3) - Gemüse-Curry und Basmati-Reis mit Rosinen

Die letzten 2 Rezepte von unserem indischen Kochtag waren ein Gemüse-Curry und ein Basmati-Reis mit Rosinen und Mandeln, von dem ich immer noch so begeistert bin. Den wird es aufjedenfall jetzt öfters geben. Die Süße der Rosinen passt super zum würzigen Curry. 


Das Curry war eher eine Eigenkreation, hat aber trotzdem sehr gut geschmeckt. Ich benutze gerne eine Gewürzmischung aus dem Bioladen "BIO Basic Dal Masala". Normalerweise wird dies für Linsen od. Bohnengerichte benutzt, aber ich mag es auch sehr gerne für Gemüse-Currys. 






Gemüse-Curry:
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 TL Dal Gewürzmischung (zB. diese hier)
  • 1 Melanzani
  • 1 Zucchini
  • 1 Dose Kokosmilch od. Wasser zum aufgießen und Joghurt dazu
  • Salz, Pfeffer

Zwiebel und Gemüse in kleine Würfel schneiden. In einer Pfanne Ghee od. etwas Öl erhitzen und die Zwiebeln, den gehackten Knoblauch und die Gewürze scharf anbraten. Danach das Gemüse hinzufügen und kurz mitrösten. Mit der Kokosmilch aufgießen und köcheln lassen, bis das Gemüse gar ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wer keine Kokosmilch hat, gießt das Gemüse mit Wasser auf und gibt für das cremige noch etwas Joghurt dazu. 




Basmati-Reis mit Rosinen:
  • 250 g Basmati-Reis
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Knoblauzehe
  • 500 ml Wasser
  • 30 g Rosinen
  • 20 Mandelsplitter
  • 1 Zimtstange, 5 getrocknete Nelkenstangen, 5 Kardamomkapseln

Die Zwiebel und und den Knoblauch fein hacken. In einem Topf Öl erhitzen und die Zwiebeln und den Knoblauch anschwitzen. Danach die Gewürze dazugeben und weiter rösten. Den Reis in den Topf geben und 2-3 Minuten anbraten (bis er weiß wird). Danach mit dem Wasser aufgießen und sobald das Wasser kocht Temperatur runter drehen. Nach 10-15 Minuten (je nach Reis) kurz vor Ende der Garzeit die Rosinen und die Mandeln darunter heben.   

Dienstag, 28. Januar 2014

Indisch gekocht (Teil 1) - Gurken-Raita und Mango-Chutney

 Am Wochenende habe ich mich mit einer lieben Freundin zum Essen kochen getroffen. Gibt es was besseres als mit Freunden kochen und dabei quatschen und lachen ;) Damit mal etwas anderes als Nudeln und Co. auf den Tisch kommt, haben wir uns für Indisch entschieden. Ich liebe Indisch, aber komm zu selten dazu es zu kochen oder irgendwo essen zu gehen. Allein die vielen verschiedenen Düfte in der Küche .... hmmm. Deswegen war es die perfekte Gelegenheit - die Mitköchin war auch begeistert und mein indisches Kochbuch vom Bücherflohmarkt kam endlich einmal zu Einsatz.

Wir haben uns dann für folgende Rezepte entschieden:

  • Gurken-Raita
  • Mango-Chutney
  • frische Naan Brote
  • Gemüse-Curry
  • Basmati Reis mit Rosinen
 



Aufgrund von fehlenden Zutaten haben wir manches etwas abgewandelt. Geschmeckt hat es natürlich trotzdem. Ich schreibe euch aber die Original Rezepte auf. 

Gurken-Raita:
  • 1 Salatgurke
  • 1 Becher Sauerrahm
  • 1 Becher Joghurt
  • 1/2 Bund Minze
  • 1/2 Bund Koriander
  • Salz, Pfeffer

Die Salatgurke in kleine Würfel schneiden und die Kräuter fein hacken. Alles in einer Schüssel miteinander vermengen und mind. 30 Minuten ziehen lassen. 



Mango-Chutney:
  • 1 reife Mango
  •  2 kleine Chillis
  • 1 handvoll Minzblätter
  • 1 handvoll Korianderblätter
  • Salz, Pfeffer
  • 40 g Chashew Nüsse
  • 1 Messerspitze gem. Koriander
Fruchtfleisch aus der Mango lösen und die Chashew Nüsse etwas zerkleinern. Mit den restlichen Zutaten mit dem Stabmixer fein pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. 


Die restlichen Rezepte folgen in den nächsten Tagen in 2 weiteren Posts. Danke nochmals an Christina für den lustigen Tag - muss aufjedenfall wiederholt werden :)

Mittwoch, 24. April 2013

Sommersalate: gemischter Feta-Salat

Endlich wärmere Temparaturen, Sonnenschein und Ballerinas :) Die Zeit der Sommersalate hat begonnen. Jetzt gibt es endlich heimische Gurken, Radieschen, Tomaten und Salat. Neben dem Allzeit-Klassiker Tomate-Mozarella mit Pesto liebe ich gemischten Salat mit Schafskäse.

Schnell gemacht, lecker, gesund und perfekt als Abendessen ;) Sobald es mehr reife Obstsorten gibt, freue ich mich schon auf exotischere Varianten wie Feta-Wassermelone oder Spargel-Erdbeer. Was habt ihr für Lieblings-Salate im Sommer?


gemischter Feta-Salat:
  • 100 g Feta
  • 5-6 kleine Tomaten
  • 1 EL Pinienkerne
  • 2 EL entsteine Oliven
  • Gurke
  • 5-6 Radieschen
  • 1 gelbe Paprika
  • frischer Petersil u. Minze
  • weißer Balsamico, gutes Olivenöl, Salz, Pfeffer

Die Pinienkerne ohne Fett in einer Pfanne kurz anrösten. Das Gemüse und den Käse in kleine Würfel schneiden. Essig, Öl mit Salz und Pfeffer gut verquirlen. Alle Zutaten in einer Schüssel mit dem Dressing vermischen. Die gehackten Kräuter daruntermischen und kurz ziehen lassen. Gut dazu passt ein frisches Pita-Brot und Hummus.





















Die Facebook-Seite ist jetzt auch online und würde mich über ein paar Likes sehr freuen!

Mittwoch, 27. März 2013

Cafe April: Ayurvedisch Essen in Feldkirch

Feldkirch bietet eine Menge an unterschiedlichen und sehr guten Restaurants und Cafes. Die meisten haben auch ein günstiges Mittagsmenü neben der normalen Speisekarte zur Auswahl. Wenn ich mal keine Zeit habe mir etwas für das Büro vorzukochen, geh ich sehr gern in der Stadt essen. Das Cafe April zählt seit meinem ersten Besuch zu einem meiner Stammplätzchen.

Quelle: http://www.aprilcafe.at/


Quelle: http://www.vorarlbergisst.at/

Quelle: http://www.vorarlbergisst.at/


Es gibt nebem dem Mittagsmenü auch zusätzliche Gerichte und immer Suppen. Auch der Cafe schmeckt dort ausgezeichnet und wird auch mit österreichischer Sojamilch serviert, wenn gewünscht. Frühstücken kann man auch im Cafe April, was ich bis jetzt noch nie probiert habe. 
Die Besitzer legen viel Wert auf die Qualität der Speisen, regionale Lieferanten und verwenden keine Fertigprodukte. Die Einrichtung ist einfach gemütlich und bunt. 

Es wird viel vegetarisch gekocht und aus verschiedenen Richtung, wie indisch, orientalisch aber typisch Österreichisch (es gibt schon Bärlauch juhu). Ab nun kann man jeden Dienstag ein ayurvedisch gekochtes Mittagessen genießen. Dies besteht meist aus einem Dhalgericht, Reis, Gemüse, Chutneys oder Raitas und einem leckeren Getränk (Lassis, Gewürzkaffee, Chai). 


Ayurvedisches Essen macht zufrieden, gesünder und vitaler,erfreut Herz und Sinne, stärkt Körper und Geist, gibt Energie, frische und Ausgeglichenheit,und schmeckt sehr, sehr lecker!!!! (Quelle: http://www.aprilcafe.at/)


Da ich indisches Essen sowieso liebe und auch an Ayurveda interessiert bin, musste ich das Mittagsmenü natürlich sofort testen. Natürlich wurde ich nicht enttäuscht. Leider (für mich) war es zu Mittag so voll, dass ich gerade noch einen Platz in der Bücherecke bekommen habe, weshalb es sehr schwierig war ein gutes Foto zu machen.

Das Menü bestand diesmal aus: einem Hirsebällchen, Reis, ein Karotten-Linsendhal und einem Rhabarberchutney; dazu gab es einen kleinen Salat. Im Anschluss wurde noch ein Gewürzkaffee serviert (das war das Beste am Ganzen hmmmmm).


Geschmeckt hat alles wunderbar, vor allem das Chutney war ausgezeichnet. Im Hirsebällchen war mir ein Tick zuviel Kreuzkümmel, aber sonst hmmmm :) Das Beste wie gesagt, war der Gewürzkaffee den man in einem kleinen Glas danach bekommen hat. Von dem hätt ich glaub ein paar Gläser trinken können :) Das ayurvedische Mittagsmenü kostet € 1,- mehr als das normale. Aber da man ein Getränk noch dazu bekommt, ist es das Geld wert. 

Also wer mal in der Gegend ist und etwas Gutes und Leckeres zum Essen (oder ein gemütlicher Kaffee am Nachmittag) sucht, dem kann ich das Cafe April wirklich empfehlen (reservieren bei mehreren Personen wäre zum empfehlen).

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Beim Kochbuch-Gewinnspiel hat die liebe Mirela gewonnen! Herzlichen Glückwunsch, ich wünsche dir viel Spaß mit dem Kochbuch und beim Nachkochen.

Mittwoch, 2. November 2011

Kürbis-Linsen-Curry

Ich habe seit Ewigkeiten keine roten Linsen mehr gegessen. Am Feiertag gestern gab es dann ein Kürbis-Linsen-Curry mit Quinoa. Sehr lecker, Linsen wird es jetzt doch öfters geben. Ich habe welche aus dem Biosupermarkt genommen, die man nicht vorher einweichen muss und in 15 Min. fertig sind.

Zutaten:
  • 1/2 Hokkaido (ca. 500g)
  • 125g rote Linsen
  • 2 Knoblauchzehen
  • 500 ml Brühe
  • 1 EL Curry
  • 1 TL Kurkuma
  • Prise Paprikapulver
  • Salz und Pfeffer (ich verwende oft Bertram und Galgant statt Pfeffer)
  • kleine Stück Ingwer
  • 1 Zweig Thymian, Rosmarin
Ingwer schälen und klein schneiden, das selbe mit den Knoblauchzehen. Den Kürbis entkernen und in ca. 2cm große Stücke schneiden. Die Kürbisstücke in einer Schüssel gut einsalzen, dass überschüssiges Wasser abgegeben wird. Ingwer und Knoblauch mit dem Thymianzwei und Rosmarin in Öl anschwitzen. Danach den Kürbis dazugeben und mitrösten. Mit den Gewürzen verrühren und für 5 Min. weiter anbraten. Danach mit einem Schuss Essig und der Brühe ablöschen. Linsen hinzufügen und für 15 Min köcheln lassen, bis die Linsen weich sind. Nochmals abschmecken und zu Brot oder Getreide nach Wahl heiß servieren. Wer mag kann am Schluss noch etwas Frühlingszwiebeln fein schneiden und unter das Curry heben.



Mittwoch, 5. Oktober 2011

Tikka Masala mit Süßkartoffel

Ich liebe Currys, orientalische, syrische, indische, türkische und thailändische Küche. Die Süßkartoffel wartete immer noch geduldig im Kühlschrank auf mich verkocht zu werden. Da ich auch noch eine Tikka Masala Gewürzpaste daheim hatte, wurden die zwei einfach kombiniert. Eigentlich verwendet man Joghurt bei diesem Gericht, da ich aber keinen mehr zuhause hatte, hab ich ein wenig Sahne unter die Gewürzpaste gemischt.

Wenn man das Gericht ohne der Gewürzpaste nachkochen will, kann man sich vielleicht an diesem Rezept orientieren.


Zutaten:
  • 1 Pkg Gewürzpaste Tikka Masala
  • 1 Süßkartoffel
  • 2 Hühnerbrüste
  • 250 ml Wasser
  • 1 Zwiebel
  • 3 EL Joghurt
Die Hühnerbrust waschen und trocken tupfen. Danach in mundgerechte Stücke schneiden und in die Marinade aus Gewürzpaste und Joghurt für mind. 10 Min. einlegen. In der Zwischenzeit Süßkartoffel schneiden und in kleine Würfel schneiden. In Öl eine feingehackte Zwiebel anschwitzen. Das marinierte Fleisch hinzugeben und unter ständigem rühren anbraten. Danach die Süßkartoffelstücke dazu geben und mit dem Wasser aufkochen. Auf kleiner Flamme köcheln lassen bis die Kartoffeln gar sind (ca. 10-15 Min.). Mit Basmatireis oder Naan Brot servieren.


Mittwoch, 7. September 2011

Herbstzeit .... Kürbis-Zeit

Endlich Kürbiszeit <3 Ich liebe, liebe, liebe Kürbis in allen Variationen, egal als Gulasch, Suppe, Ofengemüse oder Risotto. Ich könnte mich jeden Tag davon ernähren :) Und da es im Supermarkt Bio-Kürbise im Angebote gab, wurden gleich 2 eingepackt.

Der erste wurde dann gestern zu einem Kürbis-Curry verarbeitet.

Ihr braucht:
  • 1 Kürbis (ich nehme am liebsten Hokkaido)
  • 1 Dose Kokosmilch
  • 2 TL Currypulver
  • 1 TL Paprikapulver
  • 1 TL Koriander
  • 1 TL Kurkuma
  • Pfeffer, Salz
  • frische Petersilie
Mein Kürbis hatte im Fruchtfleisch nochmal einen grünen Streifen, dass es wie in einem Regenbogen ausgesehen hat, was dem Geschmack aber nicht geschadet hat.


Kürbis aushöhlen, in mundgerechte Stücke schneiden. In einem Topf mit etwas Olivenöl anschwitzen und mit Pfeffer, Koriander und Curry würzen. Danach mit etwas Wasser ablöschen. Danach Salz, die klein gehackte Petersilie, Paprikapulver und Kurkuma darunter mischen und für ca. 10 Minuten köcheln lassen. (Kürbis bissfest kochen). Danach mit der Kokosmilch aufgießen und eventuell mit Curry und Salz nachwürzen.


Mittwoch, 3. August 2011

Sommerlich: Börek & Taboule

Gern im Sommer gegessen: Sigara Börek und Taboule, dazu noch ein Sesamring



Sigara Börek (türkische gefüllte Yufkablätter)
Dafür braucht man: 
  • Yufkablätter (sind dreieckig)
  • türkischen Schafskäse (Feta geht natürlich auch)
  • 1 Bund frische Petersillie
Alle Zutaten bekommt  man in einem türkischen Lebensmittelhandel. Die Petersillie fein schneiden, mit dem Schafskäse gut mischen und eine Prise Pfeffer dazu. Die Ränder von den Yufkablättern mit etwas Wasser bepinseln, 1 Esslöffel mit der Füllung in die Mitte der breiten Seite platzieren und zu einer Zigarre zusammen rollen. Die Rollen in etwas Öl goldgelb anbraten. Wer es nicht so fettig mag, kann sie auch im Ofen backen. Man kann die Blätter zb auch mit Spinat oder Faschiertem füllen.

Taboule (Couscous-Salat):
Couscous oder Bulgur nach Packungsanleitung zubereiten. Gurken, Tomaten und Oliven in kleine Würfeln schneiden. Den Couscous mit Zitronensaft und etwas Sojasauce beträufeln. Aus Öl, Salz, Pfeffer und klein gehackter Petersillie ein Dressing anrühren und mit dem gewürfelten Gemüse mischen. Den Couscous darunter rühren und etwas durchziehen lassen. Wer mag kann zb auch Mais oder Radieschen dazumischen.